Autor: mgf. winkelmann
Wandel
Miwin’sche Würfel
„Neue Ziele sind gefragt“ |
| Spieler A |
Spieler B |
| Ziel |
Punkte |
Ziel |
Punkte |
| 200 |
21 |
200 |
15 |
| |
37 |
|
29 |
| 22 |
19 |
44 |
41 |
| |
14 |
|
42 |
| 77 |
31 |
|
44 |
|
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| Spielmaterial: |
Ein Satz Miwin’scher Würfel, Bleistift und kariertes
Papier |
| Spieleranzahl: |
beliebig |
| Spieldauer: |
ca. 5 Minuten |
| Ziel: |
Das aktuelle Ziel genau zu erreichen |
Spielablauf: Jeder Spieler würfelt mit allen drei Würfeln
und kann sich beliebige Würfel aussuchen, diese Augen werden zusammengezählt.
Das erste Ziel jedes Spielers sind 200 Augen zu erreichen. Würfelt ein Spieler
einen Pasch, so ändert sich sein Ziel:
1er Pasch: neues Ziel = 11, 2er Pasch:
neues Ziel = 22, 3er Pasch: neues Ziel = 33,
4er Pasch: neues Ziel = 44, 5er Pasch:
neues Ziel = 55, 6er Pasch: neues Ziel = 66,
7er Pasch: neues Ziel = 77, 8er Pasch:
neues Ziel = 88, 9er Pasch: neues Ziel = 99
Nach einem Paschwurf, das sind zwei gleiche Augenzahlen, der
ja nicht gewertet wird, sondern nur das Ziel festlegt, ist
der Spieler nochmals dran. Sollte nach dem Paschwurf die Punktezahl des Spielers
höher sein, als sein neues Ziel, so werden die nächsten Würfe
negativ gewertet. Er kommt dann sozusagen von der anderen Seite auf das Ziel
zu. Fällt beim „Hinunterwürfeln“ wieder ein Pasch, der
wieder ein höheres Ziel zur Folge hat, so dreht sich die Spielrichtung
wieder um. Es wird also nach einem Paschwurf immer auf das Ziel zugewürfelt.
Würfelt der Spieler über sein Ziel hinaus, hat er Pech gehabt, denn
er muß nun solange seine „Würfelrichtung“ beibehalten,
bis ein Pasch ihm ein neues Ziel setzt, dann kann er seine Richtung ändern.
Erreicht der Spieler sein Ziel, egal ob von unten oder von oben, so hat er gewonnen.
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