Autor: mgf. winkelmann
Adu
Spielbrett aus Leder 35 x 35 cm²
Spielsteine
Ein Strategie-Spiel:
durch Schwächung kann man stärker werden!
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Strategie-Spiel
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| Spielmaterial: |
pro Spieler 8 Spiel-Steine:
2 Könige und 6 Soldaten
zusätzlich 6 Merk-Steine und
10 Reserve-Könige |
| Spieleranzahl: |
zwei bis sechs |
| Spieldauer: |
ca. 20 - 30 min |
| Ziel: |
Die gegnerischen Könige zu schlagen |
Gewonnen hat jener Spieler, der als letzter noch mindestens einen König hat.
Gespielt wird auf den Schnittpunkten der Linien.
Jeder Spieler hat zwei Könige und sechs Soldaten.
Es wird abwechselnd bzw. reihum gespielt. Zu Beginn wird von jedem Spieler reihum
zuerst ein König, dann die einzelnen Soldaten und am Ende der zweite König
beliebig auf das Spielfeld gesetzt.
Die Spielfiguren stehen auf den Kreuzungspunkten und können während
eines Zuges nur längs der Linien – also nicht ums Eck – gezogen
werden, und zwar in allen Richtungen. Nun ist es aber so, dass die Soldaten verschiedene
Spielstärken haben, die von vorneherein nicht festliegen.
Die Könige können genau ein Feld weit ziehen.
Die sechs Soldaten können unterschiedlich weit ziehen:
Ein Soldat kann maximal ein Feld weit ziehen;
Ein Soldat kann maximal zwei Felder weit ziehen;
Ein Soldat kann maximal drei Felder weit ziehen;
Ein Soldat kann maximal vier Felder weit ziehen;
Ein Soldat kann maximal fünf Felder weit ziehen;
Ein Soldat kann maximal sechs Felder weit ziehen.
Das heißt, der Soldat, der maximal 6 Felder weit ziehen kann, der kann auch
ein, zwei, drei, vier, fünf oder sechs Felder weit ziehen. Analoges gilt
für die anderen.
Welcher Soldat der „Einser“, „Zweier“,… oder „Sechser“
ist, ergibt sich erst im Laufe des Spiels:
Zieht der Spieler mit einem Soldaten beispielsweise 4 Felder weit, so kann dieser
Soldat nicht mehr der „Einser“, „Zweier“ oder „Dreier“
sein, wohl aber noch der „Vierer“, „Fünfer“ oder
„Sechser“, sofern es diese noch nicht gibt.
Um sich zu merken, welcher Soldat welchen Maximalzug ausführte, ist am Rande
des Spielfeldes eine Merkskala, auf der ein Duplikat jedes Soldaten verschoben
wird.
Eine gegnerische Figur kann geschlagen werden, wenn die eigene genau auf das vom
Gegner besetzte Feld kommt. Geschlagene Figuren werden entfernt. Wird ein gegnerischer
König geschlagen, so wird auch dieser entfernt, aber jener Spieler, der diesen
König geschlagen hat, erhält einen „Reserve-König“,
den er auf ein beliebiges freies Feld setzen kann. Dieser „Reserve-König“
kann nicht ziehen und somit auch nicht schlagen, jedoch geschlagen werden, dh.
er dient ausschließlich der eigenen Überlebensverlängerung.
Um möglichst wenig Information weiterzugeben, wird jeder Spieler am Anfang
des Spieles mit seinen Figuren jeweils nur ein Feld weit ziehen, um dann aus
einer gegebenen Situation heraus eine seiner Figuren etwas näher zu deklarieren.
Zieht er nämlich mit einer seiner Figuren zB. drei Felder weit, so kann
diese Figur nur der „Dreier“, „Vierer“, „Fünfer“
oder „Sechser“ sein, und er merkt sich dies, indem er mit seinem
Merkstein-Zwilling in die dritte Reihe des Merkfeldes zieht, während die
übrigen noch nicht bestimmt sind.
Hat ein Spieler mit allen seinen Soldaten nur jeweils ein Feld weit gezogen,
und wird eine seiner Figuren geschlagen, so erklärt er diese natürlich
zum "Einser" und hat nun für diesen Verlust den Vorteil, mit
den verbleibenden drei Figuren jeweils zwei Felder weit ziehen zu können,
ohne Information zu verlieren. Er setzt dazu alle anderen Merksteine um eine
Reihe vor.
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